Weibliche Hormone, in den vorhergehenden Kapiteln wurden die möglichen Auswirkungen der Antibabypille und der Östrogene und Gestagene, die in der Menopause verordnet werden, ausführlich behandelt.

Außerdem können andere Medikamente die Nahrungsaufnahme dahingehend beeinträchtigen, dass sie das Geschmacksempfinden herabsetzen (nicht weniger als dreiundvierzig Mittel sind davon betroffen) oder die Leber übermäßig belasten, was zu einer Störung der Verdauungsfunktion führen kann.

Deshalb sollte immer der gesunde Menschenverstand den Ausschlag geben. Bestimmte Medikamente sind bei gewöhnlichen Erkrankungen nur dann zu verordnen, wenn sie nicht durch andere Mittel, die keine Gewichtszunahme auslösen, ersetzt werden können, oder wenn sie unbedingt erforderlich sind.

Der Arzt hat somit die Pflicht, die Betroffenen vor einer Gewichtszunahme zu bewahren und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um das Risiko einer Fettleibigkeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Schließlich ist es absolut notwendig, dass die Betroffenen in einem offenen Gespräch mit ihrem Arzt über das jeweilige Medikament und die damit verbundene eventuelle Gewichtszunahmewahrheits getreu aufgeklärt werden.Eine genaue Abschätzung der Folgen gestaltet sich jedoch schwierig, da sie von individuellen Faktoren abhängen.

Tomatenpüree
Zutaten
500 g Tomatenpüree
3 große Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
20 g zerriebenes getrocknetes Basilikum (oder frisch)
10 g zerstoßener Knoblauch
3 EL Kräuter der Provence
150 g Joghurt mit 0 %Fettgehalt

Zwiebeln und Knoblauchzehen in einen Mixer graben und pürieren. Eventuell etwas Wasser zugeben, um eine sämipere Konsistenz zu erhalten. Die Masse in einer antihaftbeschichteten Pfane bei sehr schwacher Hitze andünsten, bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Tomatenpüree, Knoblauch- und Zwiebelmasse, Basilikum, zerstoßenen Knoblauch, Kräuter der Provence und Joghurt in einen Topf geben und gut umrühren. Bei schwacher Hitze 30 Minuten kochen lasser»_.

Empfehlung
Das Tomatenpüree enthält überhaupt kein Fett mind kann deshalb mit Vollkornnudeln oder Naturreis serviert werden.

Pilzsauce
Zutaten
250 g Steinpilze aus der Dose
250 g Champignons aus der Dose
200 ml Sahne
1 EL zerriebenes getrocknetes Basilikum
20 g zerstoßener Knoblauch
• gefriergetrockneter Estragon
• Salz und Pfeffer

Steinpilze abtropfen lassen und anschließend in dünne Scheiben schneiden. Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und die Steinpilze einige Minuten darin andünsten. Abgetropfte Champignons und die Hälfte der Steinpilze in einen Mixer geben und pürieren. Bei Bedarf etwas Sahne zugeben.

Die Masse in einem Topf mit den restlichen Steinpilzen vermengen und Basilikum, den zerstoßenen Knoblauch und restliche Sahne hinzufügen. Mit Salz, Pfeffer und Estragon würzen. Bei sehr schwacher Hitze kochen lassen, damit die Sauce nicht am Boden des Topfes anhängt.

Varianten
Die Sauce kann auch ohne Steinpilze zubereitet werden. In diesem Fall sind 500 g Champignons zu verwenden. Wenn daraus ein Rezept der „Phase I“ werden soll, empfiehlt es sich, die Sahne durch Joghurt oder Quark/Frischkäse mit 0 %Fettgehalt zu ersetzen.