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Betablocker richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Betablocker dienen der Behandlung von Bluthochdruck und der Verhütung von Herz-Kreislauf-Störungen bei vorliegender Koronarinsuffizienz. In manchen Fällen wird das Mittel auch zur Intensivbehandlung von Migräne und gegen Zittern (zum Beispiel bei Lampenfieber) eingesetzt.

Betablocker bewirken im Allgemeinen eine Gewichtszunahme, da sie die Wärmebildung im Organismus durch eine Senkung der Muskelspannung herabsetzen.

Diese Mittel können jedoch nach Absprache mit dem Kardiologen oder bei Herz-Kreislauf-Problemen durch andere Medikamente ersetzt werden, die sich nicht negativ auf das Körpergewicht auswirken.

Lithium besser verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Die Einnahme von Lithium geht mit einem starken Verlangen nach gezuckerten Getränken einher. Außerdem bewirkt es in manchen Fällen eine Störung der Schilddrüsenfunktion, wodurch es zu einer Gewichtszunahme kommen kann.

Deshalb sollte man sich die Einnahme von Medikamenten, die die Psyche beeinflussen, gut überlegen. Die Gewichtszunahme kann sehr unterschiedlich ausfallen (zwischen zwei und dreißig Kilo). Das zusätzliche Gewicht begünstigt nicht nur die Entstehung von Krankheiten, die mit Fettleibigkeit einhergehen, sondern es stellt auch für die Frauen, die bereits unter ihrem Aussehen leiden, eine zusätzliche Belastung dar.

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Cortison richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Cortison
Cortison führt durch eine Wasser- und Salzansammlung zur Gewichtszunahme. Außerdem verursacht dieses Mittel eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels. Deshalb wird es vom Arzt erst nach reiflicher Überlegung verordnet.

Die Einnahme von Cortison ist bei schweren Krankheiten (Rheumatismus, Allergien, schwere Infektionen, Krebs), die lebensbedrohlich sein können oder mit einer Funktionsstörung einhergehen, häufig gerechtfertigt.

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Entzündungshemmende Mittel richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Bei gewöhnlichen Entzündungen ist die Einnahme von Phenylbutazonen nicht mehr erlaubt. Einige Medikamente, die zur gleichen Gruppe gehören, können bei besonders anfälligen Personen eine Gewichtszunahme von zwei bis drei Kilo auslösen.

Allerdings ist dieses zusätzliche Gewicht ist vielen Fällen eher auf eine Wasseransammlung als auf eine Bildung von Fettreserven zurückzuführen.

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Antibiotika richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Antibiotika werden häufig in der Massentierhaltung eingesetzt, da sie bei den Tieren eine Gewichtszunahme von etwa 10 % ermöglichen. Da diese Medikamente beim Menschen die gleiche Wirkung erzielen, sollte die Behandlung erst nach reiflicher Überlegung und nur über einen kurzen Zeitraum erfolgen. Eine längere Einnahme ist nur in Ausnahmefällen und aus zwingenden Gründen in Betracht zu ziehen. Es ist besser, auf gängige Mittel zurückzugreifen, um das Immunsystem zu stärken und die Entstehung von Infektionen zu vermeiden.

Stärkungsmittel richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Die Müdigkeit ist nur ein Symptom. Wer sich von seinem Arzt Stärkungsmittel verordnen lässt, nimmt damit in Kauf, dass die Ursache der Ermüdungserscheinungen nicht bekämpft wird.

In hoher Dosierung wirken Stärkungsmittel appetitanregend und führen indirekt zu einer Gewichtszunahme. Manche dieser Mittel enthalten sogar beträchtliche Mengen an Zucker (Ampullen, Sirup). Gerade bei Kindern kann die Einnahme von Stärkungsmitteln Fettleibigkeit verursachen.

Weibliche Hormone richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Weibliche Hormone, in den vorhergehenden Kapiteln wurden die möglichen Auswirkungen der Antibabypille und der Östrogene und Gestagene, die in der Menopause verordnet werden, ausführlich behandelt.

Außerdem können andere Medikamente die Nahrungsaufnahme dahingehend beeinträchtigen, dass sie das Geschmacksempfinden herabsetzen (nicht weniger als dreiundvierzig Mittel sind davon betroffen) oder die Leber übermäßig belasten, was zu einer Störung der Verdauungsfunktion führen kann.

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