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Kosmetik, selbst machen und kosmetisches Haarwasser und Basiswasser

Ihren größten Erfolg haben wir von Gesundheitsberater24 im Lauf unserer langen Geschichte mit selbst gemachter Kosmetik gehabt. Das hatte verschiedene Gründe: Zum einen gelang und gelingt es uns, Ihnen Kosmetika zum Selbstmachen vorzuschlagen, die in ihrer Qualität den industriell hergestellten keineswegs unterliegen und zugleich weitaus weniger kosten. Zum anderen ist selbst gemachte Kosmetik oft der einzige Weg für Allergiker, überhaupt Cremes, Shampoos oder andere Körperpflegemittel zu benutzen.

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Luftfeuchtigkeit besser verstehen und weitere Info

Besonders wichtig für unser Wohlbefinden ist die Luftfeuchtigkeit in Wohnungen und Arbeitsräumen. Mit der richtigen Temperatur haben wir heute in der Regel kein Problem; wohl aber – und das hat durchaus mit dem Heizen zu tun – mit der Luftfeuchtigkeit. Vor allem im Winter, wenn viel geheizt werden muss, ist die Luft in den meisten Räumen viel zu trocken. Man merkt es daran, dass man sich nicht recht wohl fühlt, in der Nase ein trockenes, kribbelndes Gefühl hat, die Haut gespannt ist und der Teppichboden elektrische Schläge „austeilt”. Auch kostbare alte Möbel zeigen Risse, wenn die Luft auf Dauer zu trocken ist.

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Wieso ist der Knoblauch überhaupt gesund – Geschichte und Info darüber

Knoblauch hatte in Deutschland auch noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg einen sehr zwiespältigen Ruf. Einerseits galt es als ausgesprochen ordinär, nach Knoblauch zu riechen, andererseits brachte man ihn ständig mit jenem alten Sperrholz-Männlein im Schaufenster der Apotheken in Verbindung, das dort auf einer Reckstange turnte und für den Knoblauch als Wundermittel für langes Leben warb.

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Medikamente und Nebenwirkungen richtig verstehen – empfehlenswerte Information

Etliche sind froh darüber, dass der wissenschaftliche Fortschritt die Entdeckung wirksamer Medikamente ermöglicht hat.

Doch anstatt Arzneimittel in Maßen und nur bei Bedarf einzunehmen, wird bei jeder Gelegenheit davon Gebrauch gemacht.

Man muss dazu sagen, dass durch den Druck der florierenden Pharmaindustrie und ihrer Zwischenhändler in den letzten Jahrzehnten der Einsatz von Medikamenten selbst in den harmlosesten Fällen zur Gewohnheit geworden ist.

Die Ärzte haben im Übrigen maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen, nachdem sie festgestellt hatten, dass ihr Ansehen von der Anzahl der verordneten Medikamente abhing.

Wenn man die Arzneimittel miteinbezieht, die ohne ärztliche Verordnung eingenommen werden, wird das ganze Ausmaß dieses Phänomens sichtbar, das normalerweise nur ein kleineres Übel darstellen würde, wenn nicht die fatalen Auswirkungen auf die Krankenversicherung wären.

Allerdings bleibt diese übertriebene Medikamenteneinnahme nicht ohne Folgen für die Gesundheit, da die Arzneimittel nicht immer so harmlos sind, wie man glaubt.

Bei einer übermäßigen oder längeren Einnahme können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten. Manche Medikamente bewirken zum Beispiel eine deutliche Gewichtszunahme. Leider gilt dies gerade für die Arzneimittel, von denen Frauen besonders häufig Gebrauch machen.

Psychopharmaka – Antidepressiva, Neuroleptika und angstlösende Mittel

Psychopharmaka dienen der Behandlung verschiedener nervöser Störungen. Sie beeinflussen bestimmte Hirnzentren (Hypothalamus), die die Nahrungsaufnahme und den Wasserhaushalt regulieren.

Die Tätigkeit der Hypophyse, die die Hormonausschüttung der endokrinen Drüsen (Bauchspeicheldrüse, Nebennieren, Keimdrüsen) steuert, wird ebenfalls von diesen Medikamenten beeinflusst. Bei den Psychopharmaka unterscheidet man mehrere Arten.

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Betablocker richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Betablocker dienen der Behandlung von Bluthochdruck und der Verhütung von Herz-Kreislauf-Störungen bei vorliegender Koronarinsuffizienz. In manchen Fällen wird das Mittel auch zur Intensivbehandlung von Migräne und gegen Zittern (zum Beispiel bei Lampenfieber) eingesetzt.

Betablocker bewirken im Allgemeinen eine Gewichtszunahme, da sie die Wärmebildung im Organismus durch eine Senkung der Muskelspannung herabsetzen.

Diese Mittel können jedoch nach Absprache mit dem Kardiologen oder bei Herz-Kreislauf-Problemen durch andere Medikamente ersetzt werden, die sich nicht negativ auf das Körpergewicht auswirken.

Lithium besser verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Die Einnahme von Lithium geht mit einem starken Verlangen nach gezuckerten Getränken einher. Außerdem bewirkt es in manchen Fällen eine Störung der Schilddrüsenfunktion, wodurch es zu einer Gewichtszunahme kommen kann.

Deshalb sollte man sich die Einnahme von Medikamenten, die die Psyche beeinflussen, gut überlegen. Die Gewichtszunahme kann sehr unterschiedlich ausfallen (zwischen zwei und dreißig Kilo). Das zusätzliche Gewicht begünstigt nicht nur die Entstehung von Krankheiten, die mit Fettleibigkeit einhergehen, sondern es stellt auch für die Frauen, die bereits unter ihrem Aussehen leiden, eine zusätzliche Belastung dar.

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Cortison richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Cortison
Cortison führt durch eine Wasser- und Salzansammlung zur Gewichtszunahme. Außerdem verursacht dieses Mittel eine Störung des Kohlenhydratstoffwechsels. Deshalb wird es vom Arzt erst nach reiflicher Überlegung verordnet.

Die Einnahme von Cortison ist bei schweren Krankheiten (Rheumatismus, Allergien, schwere Infektionen, Krebs), die lebensbedrohlich sein können oder mit einer Funktionsstörung einhergehen, häufig gerechtfertigt.

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Entzündungshemmende Mittel richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Bei gewöhnlichen Entzündungen ist die Einnahme von Phenylbutazonen nicht mehr erlaubt. Einige Medikamente, die zur gleichen Gruppe gehören, können bei besonders anfälligen Personen eine Gewichtszunahme von zwei bis drei Kilo auslösen.

Allerdings ist dieses zusätzliche Gewicht ist vielen Fällen eher auf eine Wasseransammlung als auf eine Bildung von Fettreserven zurückzuführen.

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Antibiotika richtig verstehen – Medikamente und Ihre Nebenwirkungen

Antibiotika werden häufig in der Massentierhaltung eingesetzt, da sie bei den Tieren eine Gewichtszunahme von etwa 10 % ermöglichen. Da diese Medikamente beim Menschen die gleiche Wirkung erzielen, sollte die Behandlung erst nach reiflicher Überlegung und nur über einen kurzen Zeitraum erfolgen. Eine längere Einnahme ist nur in Ausnahmefällen und aus zwingenden Gründen in Betracht zu ziehen. Es ist besser, auf gängige Mittel zurückzugreifen, um das Immunsystem zu stärken und die Entstehung von Infektionen zu vermeiden.

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